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Der Schulfreund by Franko


Der Schulfreund
Seit einigen Jahren lebte ich in der Stadt, in der ich studiert hatte und hatte dort meinen ersten Job gefunden. An einem frühen Freitagabend ging ich auf den zentralen Markt, um einzukaufen. Da sah ich einen Typen mit einem dunklen Ledermantel, der einen Rucksack trug und wohl nicht so genau wusste, wohin er gehen sollte. Neugierig sprach ich ihn an und als er sich zu mir drehte kam er mir bekannt vor. Er trug lange dunkelblonde Haare, die er in seinen Mantel gesteckt hatte und einen Fünftagesbart, der ihn verwegen aussehen ließ. „Meine Güte, bist du nicht Harry aus unserem Dorf! Harry, der Sohn unseres Nachbarn! Wir waren doch beide auf der gleichen Schule und befreundet! Was für ein Zufall. Ich bin Jupp!" "Er lächelte und sagte: „Ja, Jupp, ich erinnere mich, was machst du denn hier?"- „Nun, ich habe hier studiert und lebe hier." Er musterte mich und meinen schicken Anzug und meinte, dass ich mit meinem Zwirn und Kurzhaarschnitt großartig aussehen würde. Ich lud ihn ein mit mir in ein nah gelegenes Café zu gehen. Wir bestellten Kaffee und er setzte sich, nahm den Rucksack ab, aber zog seinen Mantel nicht aus. Wir waren einst enge Freunde und hatten viele schöne Abenteuer bestritten. Seine Eltern sind dann als er 14 Jahre alt war plötzlich weggezogen und ich hörte nichts mehr von ihm. Er sagte, er sei auf der Durchreise und suchte ein Nachtquartier. Ich bot ihm an bei mir zu übernachten und er nahm dankbar an. Nach meinen Einkäufen gingen wir zu meiner Wohnung, die in der Fußgängerzone lag und er legte seinen Rucksack in meinem Besucherzimmer ab, das ich ihm für die Nacht zur Verfügung stellte. Er zog seinen Mantel aus und hing ihn an einen Haken. Ich musste schlucken als ich seine plattgedrückten welligen Haare sah, die seinen ganzen Rücken und Po bedeckten. Sie liefen spitz zusammen und waren wohl schon lange nicht mehr auf Länge getrimmt worden. Wir setzten uns aufs Sofa und ich öffnete eine Flasche Rotwein. Er trug einen Mittelscheitel und hatte sich die taillenlangen Stirnhaare hinter die Ohren geklemmt, um freie Sicht zu haben. Als wir uns das letzte Mal sahen, trugen wir beide sehr kurze Haare und unsere Eltern sorgten dafür, dass wir alle vier Wochen zum Friseur gingen. Ich erinnerte mich aber auch, dass Harry unzufrieden damit war und jedes Mal Theater machte, wenn er zum Friseur sollte. Wir aßen eine Kleinigkeit und plauderten über alte Zeiten. Sein Vater war kurz nach dem Umzug gestorben und seine Mutter überließ ihm die Wahl seiner Frisur. Er hatte gerade seinen Abschluss gemacht und sah sich nach einem Job um. Wenn er sich nach vorne beugte, wirkte die gewaltige Matte wie ein Zelt, das alles überdeckte. Bevor wir zu Bett gingen, band er sich einen superlangen Pferdeschwanz und teilte ihn mit Gummis in 10 Segmente.
Früh am Morgen bekam ich mit, dass er duschte und danach unendlich lange föhnte.
Ich stand auf und bereitete das Frühstück vor und er kam mit offenen Haaren in die Küche. Der Anblick seiner frisch gewaschenen Haarmasse machte mich an und ich begann ich die Konversation:
„Du hast eine unglaubliche Haarpracht." - „Danke Dir, aber es nervt ganz schön." und warf demonstrativ seine Haare zurück- "Wie meinst du das?"-"Naja, alle paar Tage mindestens eine Stunde lang Waschen und Föhnen. Wenn ich sie offen trage, verknoten sie bei windigem Wetter und zu Hause überall Haare, Haare…"- „Wann warst du das letzte Mal beim Friseur?" fragte ich ihn." Vor ca. acht Jahren. Als ich anfing sie wachsen zu lassen, war es befreiend und sie wären auch nach drei Jahren abgekommen, als ich zum Militärdienst sollte. Da gingen sie mir bis zur Rückenmitte. Doch ich wurde wegen eines ramponierten Knies ausgemustert und brauchte sie mir nicht abzuschneiden. So ließ ich sie weiterwachsen. Irgendwann traute ich mich nicht mehr auch nur einen Zentimeter abschneiden. Von einer Freundin, die kurze Haare mochte, habe ich sogar mich getrennt als sie mich dauernd zum Friseur schleppen wollte. Mittlerweile sind sie superlang und stören überall "sogar beim Liebemachen. Stell dir vor neulich sind mir meine Stirnhaare beim Essen in die Suppe gefallen „
Mein Herz raste und ich nahm all meinen Mut zusammen. „Ich glaube du solltest dir die Haare schneiden lassen. Ich denke du bist bereit dafür und brauchst einfach nur jemand der dich anstößt. Komm, ich mach eben einen Termin bei meinem Frisiersalon für dich. Mein Friseur ist sehr nett und ist auf Kurzhaarschnitte spezialisiert! Ich kann dich begleiten oder möchtest du, dass ich sie dir schneide?" Er wischte sich die Haare aus dem Gesicht und dachte nach. Die Vorstellung ihn zum Friseur zu schleppen und dabei zuzusehen, wie er geschoren wurde machte mich ganz verrückt. Eine solche Gelegenheit gab es nur einmal im Leben. Ich konnte mir jedoch nicht vorstellen, dass er auf meinen Vorschlag eingehen würde. „Also von dir lasse ich mir jedenfalls nicht die Haare schneiden. Friseur? Meinst du, dass die so lange Haare kurzfristig schneiden? Ich war seit Jahren nicht mehr beim Friseur. Ich weiß nicht, ob ich mich von meiner Mähne trenne?" Er grübelte vor sich hin und kämpfte mit sich. Hier in einer fremden Stadt, wo ihn außer mir keiner kannte, würde er sich eher zum Friseur trauen, um sich Hohn und Spott zu ersparen. Er stand auf und sprach kurzentschlossen: „Ok., gehen wir zu deinem Friseur! " Ich rief meinen Salon an, der fußläufig von meiner Wohnung weg lag und fragte nach einem Termin. Ich könnte gerne jetzt kommen, da gerade jemand abgesagt hätte.
Harry schlüpfte in seinen Mantel und zog seine frischgewaschenen Haare heraus, die wie ein Wasserfall seinen Rücken und Po bedeckten. Er klemmte wieder seine Stirnhaare hinter die Ohren, übergab mir seinen Rucksack wir gingen nach draußen. Ich erklärte ihm den Weg und er schritt voran. Was für eine Matte! Es war ein geiles Gefühl sich vorzustellen, dass diese Haare jetzt abgeschnitten werden sollten. Vor dem Schaufenster des Salons blieb er stehen und starrte unsicher hinein. "Komm, wir haben einen Termin, atme kurz durch und wir gehen rein oder hast du es dir anders überlegt?", sagte ich zu ihm. Er zögerte, warf seine Haare nach hinten und betrat nach Jahren wieder einen Frisiersalon. Eine Glocke bimmelte und mein Friseur Karl erschien mit einem Lächeln. Karl war korpulent und um die vierzig, trug einen dunklen Kittel und hatte ganz kurze blondierte Haare "Was kann ich für Euch tun?", fragte er und ich übernahm das Reden: "Mein Freund Harry braucht dringend einen modernen Kurzhaarschnitt! Harry hustete und eine ellenlange Strähne rutschte über seine Plastikjacke. Karl sah ihn überrascht an und sagte: "Dreh dich mal bitte um, junger Mann. " und schluckte als dieser ihm den Rücken zudrehte. Er packte und begutachtete eine gut 1.20 meterlange Strähne. " Meine Güte, was für eine Mähne! Da kannst du ja drauf sitzen! Nehmt im Wartebereich erstmal Platz, es geht gleich los." Harry zog seinen Mantel aus, setzte sich auf einen der niedrigen Holzstühle neben zwei glotzende Kunden und schmiss seine Mähne über die Rückenlehne, wobei die Spitzen fast den Boden erreichten. Ich legte seinen Rucksack an der Garderobe ab und setzte mich neben ihn. "Meinst du wirklich, dass es sein muss? Ich hasse Friseurläden und Friseure. Die schauen mich alle so blöd an!", zischte er. "Na hör mal, aber wann sieht man schon mal jemand wie dich in einem Friseurladen? Du siehst halt aus wie eine männliche Sissy. Hier kennt dich doch keiner. Das ist die Gelegenheit für eine Veränderung! Wie lange willst du noch so herumlaufen? Du bist doch fertig mit dem Studium und wirst mit so einer Frisur keinen Job finden.", fuhr ich ihn an. Ich befürchtete, dass er mir ausbüxen würde. Eine Friseuse kassierte bei einem Kunden und lächelte Harry an.
Er war die Attraktion in dem Laden. Wir mussten noch zwanzig Minuten warten, bevor er dran kam und Harry war sehr nervös.
"So, jetzt bist du an der Reihe", sprach Karl und führte ihn an zwei verdutzten Kunden vorbei zu einem Frisierstuhl. Karl drehte sich zu Ihnen und verkündete:" Meine Damen und Herren, schauen sie her, dieser junge Mann hat die längsten Haare, die wir je in diesem Salon hatten." Er bat ihn Platz zu nehmen, legte seine Mähne über die Rückenlehne, pumpte den Stuhl auf die höchste Stufe. " Wie lange hast du die denn gezüchtet?" - "8 Jahre."- "Wow, kein Spliss. Ich glaube wir machen dir erstmal einen Zopf." Er bürstete die Haare nach hinten und band ihm einen Pferdeschwanz, den er mit einem Gummiband fixierte. Dann begann er die Mähne Stück für Stück zu einem drei cm dicken und 1m langen Zopf zu flechten und musste in die Knie gehen, um das Ende zu erreichen und mit einem weiteren Gummiband zu fixieren. Er strich sanft über den dicken Zopf und wollte gerade seine Schere zücken, als Harry plötzlich aufstand und weglaufen wollte. Doch ich stellte mich ihm in den Weg. "Harry, tu es nicht!", fuhr ich ihn an. Er hatte Tränen in den Augen und brachte kein Wort heraus als ich ihn zum Frisierstuhl zurückführte und er sich wieder hinsetzte. Karl verlor keine Zeit, nahm den Zopf in die Hand und sprach: "Halt die Luft an, es geht los!" und begann ihn oberhalb des Gummis mit der Schere Stück für Stück abzusäbeln. Nach unendlichen 3 Minuten war er ab und er präsentierte ihn wie eine Trophäe den Kunden, bevor er ihn Harry zur Begutachtung übergab. Er legte ihm eine Papiermanschette und ein Cape um und begann er die noch kinnlangen Haare rundum auf 3 cm zu Kürzen und schor die Seiten und den Hinterkopf mit der Haarschneidemaschine, Harrys Schoß füllte sich mit seinen Haaren und lange Strähnen glitten auf den Boden. Hannes gelte seine verbliebenen Haare auf dem Oberkopf ein und nahm ihm das Cape ab. Er war nicht mehr wiederzuerkennen als er sich rundum in den Spiegeln betrachtete." O mein Gott, aber das sieht ja gar nicht so schlecht aus!" meinte er, zog seinen Mantel über, schnappte sich seinen Rucksack verschwand, ohne seine Adresse zu hinterlassen. Ich habe ihn nie wieder gesehen. Ich zahlte und nahm seinen meterlangen Zopf mit, den er liegengelassen hatte mit nach Hause, wo ich ihn seitdem in einem Karton aufbewahre, um mich hin und wieder an diese unglaublich verrückte Begegnung zu erinnern.





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